Arbeitszeitrechner: Arbeitszeit & Pause online berechnen
Berechnen Sie Ihre Arbeitszeit pro Tag und Woche aus Beginn, Ende und Pause – inklusive gesetzlicher Pausen, Soll-/Ist-Saldo und Überstunden. Kostenlos, ohne Anmeldung und direkt im Browser.
| Tag | Beginn | Ende | Pause (Min.) | Netto |
|---|---|---|---|---|
| Montag | 8:00 h | |||
| Dienstag | 8:00 h | |||
| Mittwoch | 8:00 h | |||
| Donnerstag | 8:00 h | |||
| Freitag | 8:00 h | |||
| Samstag | – | |||
| Sonntag | – |
Pausen-Richtwerte (Deutschland, ArbZG §4): ab mehr als 6 Std. mind. 30 Min., ab mehr als 9 Std. mind. 45 Min. Pausen zählen nicht zur Arbeitszeit.
Die Berechnung erfolgt vollständig in Ihrem Browser — es werden keine Daten übertragen oder gespeichert. Ohne Gewähr, keine Rechtsberatung.
Zeiten eintragen
Beginn, Ende und Pausenminuten für jeden Wochentag erfassen.
Automatisch rechnen
Netto-Arbeitszeit pro Tag und Wochensumme werden sofort berechnet.
Saldo sehen
Soll-Stunden eingeben und Über- oder Minusstunden ablesen.
So berechnen Sie die Arbeitszeit richtig
Die Netto-Arbeitszeit ist die Zeit zwischen Arbeitsbeginn und Arbeitsende, abzüglich der Pausen. Aus 8:00 bis 17:00 Uhr werden bei einer Stunde Pause also acht Arbeitsstunden. Der Rechner addiert die einzelnen Tage zur Wochenarbeitszeit und vergleicht sie mit Ihrer Soll-Zeit.
Gesetzliche Pausen werden bewusst nicht mitgezählt. Wer länger arbeitet, muss bestimmte Mindestpausen einhalten – diese unterscheiden sich im DACH-Raum:
- Deutschland (ArbZG §4): ab mehr als 6 Std. mindestens 30 Min., ab mehr als 9 Std. mindestens 45 Min. Pause.
- Österreich (AZG): ab mehr als 6 Std. Arbeitszeit mindestens 30 Min. Ruhepause.
- Schweiz (ArG): gestaffelt – z. B. 15 Min. ab 5,5 Std., 30 Min. ab 7 Std., 60 Min. ab 9 Std.
Mehr zu den Begriffen finden Sie im Zeiterfassungs-Glossar – etwa zu Überstunden, Arbeitszeitkonto und Stundenübertrag. Wer die Arbeitszeit nicht von Hand rechnen möchte, erfasst sie automatisch mit der Zeiterfassung von TempoBill.
Automatische Pausenberechnung: mehr als ein Arbeitszeitrechner
Der Rechner oben zeigt Richtwerte – eintragen müssen Sie jede Pause selbst. Eine Zeiterfassungssoftware übernimmt genau diesen Schritt: Vier Pausenmodelle berechnen Pausen automatisch, regelkonform und firmenweit einheitlich.
Der Arbeitszeitrechner: gut für den schnellen Überblick
- Beginn, Ende und Pausen für jeden Tag von Hand eintragen
- Vergessene oder geschätzte Pausen verfälschen das Ergebnis
- Mindestpausen nach ArbZG §4 müssen Sie selbst im Blick behalten
- Schichtzeiten, Gleitzeit und gestaffelte Pausenregeln werden schnell unübersichtlich
- Kein firmenweites Regelwerk – jeder rechnet für sich
Die Zeiterfassungssoftware: Pausen laufen von selbst
- Mitarbeiter stempeln nur Kommen und Gehen – mehr nicht
- Pausen werden automatisch nach dem hinterlegten Pausenmodell abgezogen
- Gesetzliche Mindestpausen (ArbZG §4) werden geprüft und bei Bedarf ergänzt
- Vier Pausenmodelle decken Schicht, Gleitzeit, Teilzeit und Homeoffice ab
- Firmenweit einheitlich geregelt, pro Zeitmodell individuell konfigurierbar
Arbeitszeitrechner und Zeiterfassungssoftware im direkten Vergleich
| Funktion | Arbeitszeitrechner | Zeiterfassung.CLOUD |
|---|---|---|
| Arbeitszeiten erfassen | Manuell je Tag eintippen | Automatisch per Stempelung (App, Terminal, Browser) |
| Pausen eintragen | Von Hand für jeden Tag | Entfällt – die Software berechnet Pausen selbst |
| Mindestpausen nach ArbZG §4 | Richtwerte werden angezeigt | Automatisch geprüft und aufgefüllt |
| Pausenmodelle | Ein Rechenweg für alle | 4 Modelle, pro Zeitmodell wählbar |
| Firmenweites Regelwerk | Nicht vorhanden | Auf Pausenmodell-Ebene zentral festgelegt |
| Fehlerquote | Abhängig von jeder Eingabe | 0 % – regelbasiert statt Handarbeit |
| Stundenkonten & Lohnexport | Nicht vorhanden | Echtzeit-Konten, DATEV-, SAGE- & LEXWARE-Export |
Der Unterschied liegt nicht in der Rechenformel – die beherrschen beide. Er liegt im Ansatz: Der Arbeitszeitrechner ist ein Kalkulationstool für den Einzelfall. Zeiterfassung.CLOUD ist ein intelligentes Regelwerk, das sich an Ihre Unternehmensstruktur anpasst: Pausenregeln werden einmal firmenweit definiert und gelten dann automatisch für jede Buchung – bei der digitalen Arbeitszeiterfassung am Terminal genauso wie in der App im Homeoffice.
So berechnet die Software Ihre Pausen automatisch
Jeder Betrieb macht Pausen anders. Deshalb bringt die Zeiterfassung von TempoBill vier Pausenmodelle mit – firmenweit auf Pausenmodell-Ebene festgelegt und pro Zeitmodell individuell zugeordnet.
Pauschale Pausenzeit beim Stempeln
Die Software zieht automatisch eine vordefinierte Pausenzeit – etwa 30 Minuten – von der erfassten Arbeitszeit ab. Die Mitarbeiter stempeln nur rein und raus, alles Weitere läuft im Hintergrund.
Typischer Einsatz: Einfache Schichtarbeit, Produktionsbetriebe, Betriebe mit festen Pausenzeiten.
Ihr Vorteil: Keine manuelle Pauseneingabe – die Fehlerquote sinkt auf 0 %.
Pausenzeiträume mit Anwesenheitsprüfung
Bis zu drei Pausenfenster pro Tag lassen sich definieren, etwa 12:00–13:00 Uhr. Arbeitet ein Mitarbeiter in ein solches Fenster hinein, trägt die Software die Pause automatisch ein. Wer den Zeitraum gar nicht berührt – weil er früher geht oder später kommt –, bekommt auch nichts abgezogen.
Typischer Einsatz: Büros mit fester Mittagspause, flexible Arbeitszeiten mit definierten Pausenblöcken.
Ihr Vorteil: Intelligente Erkennung von Pausenmustern statt starrer Pauschale – auch frühe und späte Arbeitszeiten werden korrekt behandelt.
Mindestpausen automatisch auffüllen
Das System summiert alle eingetragenen Pausen des Tages und prüft sie gegen die gesetzliche Mindestpausendauer: 30 Minuten bei mehr als 6 Stunden, 45 Minuten bei mehr als 9 Stunden Arbeitszeit. Fehlt etwas, wird die Differenz automatisch hinzugerechnet.
Typischer Einsatz: Mitarbeiter mit verstreuten Kurzpausen über den Tag; Betriebe, die Ruhepausen ohne zusätzlichen Kontrollaufwand einhalten wollen.
Ihr Vorteil: Automatische Compliance mit ArbZG §4 – Verstöße gegen Mindestpausen sind ausgeschlossen.
Pausen nach Arbeitszeit berechnen
Die Software leitet die Pause direkt aus der erfassten Gesamtarbeitszeit ab: bis 6 Stunden keine Pause, über 6 Stunden 30 Minuten, über 9 Stunden 45 Minuten – auf Wunsch mit länderspezifischen Staffelungen für Österreich und die Schweiz.
Typischer Einsatz: Unternehmen ohne feste Pausenfenster – etwa mit Homeoffice-Anteilen, Vertrauensarbeitszeit oder flexiblen Anfangs- und Endzeiten.
Ihr Vorteil: Volle Automation plus Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben – ohne eine einzige manuelle Eingabe.
Welches Pausenmodell passt zu welchem Betrieb?
Vier typische Szenarien – und wie die automatische Pausenberechnung sie löst, ohne dass jemand rechnet.
Schichtbetrieb in der Produktion
Mit dem Rechner: Jede Schicht müsste einzeln notiert und nachgerechnet werden – bei Früh-, Spät- und Nachtschicht eine tägliche Fehlerquelle.
Mit der Software: Die Mitarbeiter stempeln am Terminal rein und raus, die pauschale Pause wird automatisch abgezogen. Die Stundenkonten stimmen ohne Nacharbeit.
Gleitzeit im Büro mit Mittagsfenster
Mit dem Rechner: Wer um 7:12 Uhr beginnt und um 16:40 Uhr geht, muss die Mittagspause selbst schätzen und eintragen – ungenaue Angaben verfälschen den Saldo.
Mit der Software: Das Pausenfenster 12–13 Uhr ist hinterlegt. Wer in dieser Zeit anwesend ist, bekommt die Pause automatisch eingetragen; wer das Fenster komplett meidet, nicht.
Teilzeit und verstreute Kurzpausen
Mit dem Rechner: Drei Kaffeepausen à zehn Minuten – reicht das für die gesetzliche Ruhepause? Das muss jeder Tag für Tag selbst zusammenrechnen.
Mit der Software: Die Software summiert alle Pausen des Tages und füllt automatisch auf die Mindestpause auf. Compliance ohne Kontrollaufwand – für Personal und Betriebsrat.
Hybrid: Präsenz, Homeoffice und Außendienst
Mit dem Rechner: Unterschiedliche Tagesabläufe bedeuten unterschiedliche Pausenlogik – von Hand kaum konsistent abzubilden.
Mit der Software: Jedes Zeitmodell erhält das passende Pausenmodell: Terminal-Tage pauschal, Homeoffice-Tage nach Arbeitszeit. Firmenweit einheitlich, individuell zugeordnet.
Null Aufwand
Stempeln statt rechnen: Die Pausenberechnung läuft vollautomatisch im Hintergrund – für Mitarbeiter, Schichtleiter und Personalbüro.
Compliance garantiert
ArbZG §4 in Deutschland, AZG in Österreich, ArG in der Schweiz: Mindestpausen werden automatisch eingehalten und nachvollziehbar dokumentiert.
Firmenweites Regelwerk
Vier Pausenmodelle, firmenweit auf Pausenmodell-Ebene festgelegt und pro Zeitmodell zugeordnet – vom Schichtbetrieb bis zur Vertrauensarbeitszeit.
Für HR-Verantwortliche, Schichtleiter und Betriebsräte bedeutet das: Die Pausenregelung wird einmal gemeinsam festgelegt und gilt danach verlässlich für alle – nachvollziehbar dokumentiert in den Stundenkonten und exportfertig für DATEV, SAGE und LEXWARE. Komplexe Arbeitszeiten werden zur Routine, die Einhaltung der Ruhepausen ist systemseitig garantiert – in der Cloud-Variante Zeiterfassung.CLOUD ebenso wie in der On-Premises-Lösung Zeiterfassung.SOFTWARE.
Pausen von Hand ausrechnen? Das war einmal.
Mit der Zeiterfassung von TempoBill berechnet die Software Ihre Pausen – Sie kümmern sich um gar nichts. Testen Sie die vier Pausenmodelle mit Ihren eigenen Arbeitszeitmodellen.
Fragen zum Arbeitszeitrechner
Wie berechne ich meine Arbeitszeit?
Die Netto-Arbeitszeit ergibt sich aus der Zeit zwischen Arbeitsbeginn und Arbeitsende abzüglich der Pausen. Beispiel: 8:00 bis 17:00 Uhr sind 9 Stunden Anwesenheit; bei 60 Minuten Pause bleiben 8:00 Stunden Arbeitszeit. Der Rechner übernimmt das für jeden Tag und summiert die Woche.
Zählt die Pause zur Arbeitszeit?
Nein. Gesetzlich vorgeschriebene Ruhepausen zählen in der Regel nicht zur Arbeitszeit und werden daher abgezogen. In Deutschland sind ab mehr als sechs Stunden mindestens 30 Minuten und ab mehr als neun Stunden mindestens 45 Minuten Pause vorgeschrieben (ArbZG §4).
Wie viele Stunden darf ich pro Tag arbeiten?
In Deutschland liegt die werktägliche Höchstarbeitszeit bei acht Stunden. Sie darf auf bis zu zehn Stunden verlängert werden, wenn im Durchschnitt von sechs Monaten acht Stunden nicht überschritten werden. Der Rechner weist auf Tage über zehn Stunden hin.
Wie berechne ich Überstunden?
Tragen Sie Ihre Soll-Stunden pro Woche ein. Der Rechner stellt die tatsächlich geleistete Arbeitszeit gegenüber und zeigt den Saldo: ein Plus sind Überstunden, ein Minus sind Minusstunden. Über ein Arbeitszeitkonto lässt sich der Saldo in die nächste Periode übertragen.
Werden meine Eingaben gespeichert?
Nein. Die Berechnung läuft vollständig in Ihrem Browser. Es werden keine Daten an einen Server übertragen oder gespeichert.
Kann die Pausenberechnung auch automatisch erfolgen?
Ja. Eine Zeiterfassungssoftware wie Zeiterfassung.CLOUD berechnet Pausen vollautomatisch: Mitarbeiter stempeln nur Kommen und Gehen, die Software zieht Pausen nach dem hinterlegten Pausenmodell ab – als Pauschale, über definierte Pausenzeiträume, durch Auffüllen auf die gesetzliche Mindestpause oder gestaffelt nach der Gesamtarbeitszeit (30 Minuten ab 6 Stunden, 45 Minuten ab 9 Stunden gemäß ArbZG §4).
Was ist ein Pausenmodell?
Ein Pausenmodell ist ein Regelwerk in der Zeiterfassungssoftware, das festlegt, wie Pausen berechnet und von der Arbeitszeit abgezogen werden. Es wird firmenweit auf Pausenmodell-Ebene definiert und pro Zeitmodell zugeordnet – so gelten für Schichtarbeit, Gleitzeit, Teilzeit und Homeoffice jeweils passende Regeln, ohne dass jemand Pausen von Hand einträgt.